Datenschutzinformation

1. Verantwortlicher

Dr. David Klein, LL.M. (Univ. of Washington)
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Informationstechnologierecht
Roonstr. 14
20253 Hamburg
Telefon: 040 43275645
E-Mail: rechtsanwalt@klein.hamburg

2. Verarbeitung beim Besuch der Website

Beim Besuch dieser Website werden nur solche personenbezogenen Daten verarbeitet, die für die technische Bereitstellung der Website erforderlich sind. Hierzu können insbesondere die IP-Adresse sowie technische Verbindungs- und Geräteinformationen gehören.

Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der technisch sicheren und funktionsfähigen Bereitstellung der Website.

Die bei dem Besuch der Website verarbeiteten personenbezogenen Daten werden nicht über die Dauer des jeweiligen Besuchs hinaus gespeichert.

Es werden keine Cookies zu Analyse- oder Marketingzwecken eingesetzt und keine Nutzerprofile erstellt.

3. Verarbeitung im Rahmen der Mandatsanbahnung und Mandatsbearbeitung

Im Rahmen der Anbahnung, Durchführung und Abwicklung anwaltlicher Mandate werden personenbezogene Daten von Mandanten, Beteiligten und sonstigen Dritten verarbeitet. Hierzu können insbesondere Stammdaten, Kontaktdaten, Kommunikationsdaten, Vertrags- und Abrechnungsdaten sowie sachverhaltsbezogene Informationen gehören.

Die Verarbeitung erfolgt insbesondere auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit sie für die Anbahnung oder Durchführung eines Mandats erforderlich ist, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten sowie auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, soweit berechtigte Interessen die Verarbeitung tragen.

Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne von Art. 9 Abs. 1 DSGVO verarbeitet werden, erfolgt dies nur, soweit hierfür eine Rechtsgrundlage nach Art. 9 Abs. 2 DSGVO besteht, insbesondere soweit die Verarbeitung zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.

4. Herkunft der Daten

Personenbezogene Daten werden bei der betroffenen Person selbst oder, soweit dies für die Mandatsbearbeitung erforderlich ist, bei Mandanten, Gegnern, Gerichten, Behörden, sonstigen Beteiligten, öffentlich zugänglichen Quellen oder anderen Dritten erhoben.

5. Empfänger

Personenbezogene Daten werden nur weitergegeben, soweit dies für die Mandatsbearbeitung erforderlich oder gesetzlich vorgeschrieben ist. Empfänger können insbesondere Gerichte, Behörden, Gegner und deren Vertreter, Versicherungen, Sachverständige, sonstige Verfahrensbeteiligte sowie eingesetzte IT- und sonstige Dienstleister sein.

6. Speicherdauer

Personenbezogene Daten aus Mandatsverhältnissen werden so lange gespeichert, wie dies für die Mandatsbearbeitung, zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.

7. Drittlandübermittlungen

Eine Übermittlung personenbezogener Daten an Empfänger außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums erfolgt nur, soweit dies für die Mandatsbearbeitung erforderlich und datenschutzrechtlich zulässig ist.

8. Anwaltliche Verschwiegenheit

Personenbezogene Daten werden unter Beachtung der anwaltlichen Verschwiegenheitspflichten verarbeitet.

9. Rechte betroffener Personen

Nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen bestehen insbesondere Rechte auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO) sowie Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO (Art. 21 DSGVO).

10. Beschwerderecht

Betroffene Personen haben das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren.

11. Verpflichtung zur Bereitstellung

Die Bereitstellung personenbezogener Daten kann für die Anbahnung oder Durchführung eines Mandats vertraglich oder gesetzlich erforderlich sein. Ohne die erforderlichen Daten kann eine anwaltliche Beratung oder Vertretung gegebenenfalls nicht erfolgen.

12. Automatisierte Entscheidungsfindung

Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt.